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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Martin in St. Ingbert-Rohrbach gehören.

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Hassel

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Oberwürzbach

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Reichenbrunn

 

 

Liebe Eltern,

heute gab es Informationen vom Land zu einer möglichen Öffnung der KiTas für einen eingeschränkten Regelbetrieb im Juni. Sie haben vielleicht in den Medien schon davon erfahren?
Diese müssen wir für unsere Einrichtungen beraten, wie sie umzusetzen sind, und mit den übergeordneten Stellen (Regionalverwaltung und Bischöfl. Ordinariat) besprechen.

Bitte haben Sie deshalb noch ein bisschen Geduld! Wir werden Sie vorraussichtlich am Donnerstagmittag, 04. Juni, über diese Seite in Kenntnis setzen können.

 

Mit freundlichen Grüßen und Ihnen allen ein gutes Pfingstfest

 

Ihr
Pfr. Alexander Klein

 

 

!!!NOTFALLBETREUUNG AKTUELL!!! 23.04.2020

 

 

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

heute erreichen uns die Informationen bezüglich der Elternbeiträge. Unten finden Sie einen Brief der Ministerin Streichert-Clivot und ein weiteres Informationsschreiben.

Bitte lesen Sie beides sorgfältig durch!

Der Monat März bleibt voll beitragspflichtig. Der Beitrag für den Monat April wird noch eingezogen. Bitte wundern Sie sich also nicht.

Sie können die Erstattung durch einen formlosen Antrag ohne Begründung beantragen.

Bitte reichen Sie diesen mit der Bitte um Erstattung mit dem Namen Ihres Kindes und dem Namen der Einrichtung bei Ihrer Leitung ein. Dies können Sie postalisch oder per Mail tun (kita.rohrbach@bistum-speyer.de; kita.hassel@bistum-speyer.de).

Wer bereits von den Beiträgen freigestellt ist, für den ändert sich nichts.

 

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen,
Pfr. Alexander Klein, Trägervertreter

 

!!! AKTUELL !!!

Während die Notbetreuung an sich beibehalten wird, räumen wir nunmehr ein, die Notbetreuung bedarfsangepasst auszuweiten. Zu den Einzelheiten:

a)      Aktuell ist die Notversorgung wie folgt gestattet: bis zu drei Gruppen jeweils à 5 Kinder je Einrichtung.

b)      Der Ausbau der Notbetreuung soll wie folgt erfolgen:
         -- Erhöhung der Gruppenzahl von 3 auf die Anzahl von Gruppen, die laut Betriebserlaubnis gestattet ist;
         -- die Anzahl der Kinder, die je Gruppe betreut werden können (5), wird nicht verändert;
         -- die Einrichtung einer weiteren Gruppe à 5 Kinder, die in einem tauglichen Funktionsraum untergebracht werden kann, wird ermöglicht.

c)       Der Ausbau der Notbetreuung kann am 27. April starten bzw. ab der kommenden Woche (sukzessive) umgesetzt werden.

Das erweiterte Angebot soll sich an der Bedarfslage vor Ort orientieren.

!!! Das Verfahren mit Blick auf die Antragstellung und die Zuteilung der Notbetreuungsplätze bleibt unverändert und wird wie gehabt über die örtlichen Jugendämter organisiert.

 

Ministerium für Bildung und Kultur, Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken                                                                                                          

Organisation der Notbetreuung im Saarland für Schul- und Kitakinder              

                                                                                                                                                        Datum:                  14. März 2020

Wir bitten alle Eltern und Erziehungsberechtigten, vorrangig eine eigenorganisierte häusliche Betreuung sicherzustellen. Das Angebot der Notbetreuung kann nur für besondere Ausnahmefälle gelten.

An allen saarländischen Kindertageseinrichtungen und allgemein bildenden Schulen (Grundschulen, Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und Förderschulen Lernen, emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, Hören und Sehen) soll ab Montag, den 16. März 2020   grundsätzlich eine Notbetreuung  vorgehalten werden. Erziehungsberechtigte, die bereits am Montag, den 16. März einen dringenden Notbetreuungsbedarf haben, wenden sich  am Montagmorgen zunächst telefonisch an ihre jeweilige Kita/Schule.

Im Laufe des Montags werden die Bedarfe über eine Abfrage bei den Erziehungsberechtigten ermittelt und die Notbetreuung ab Dienstag, den 17. März in einem antragsbasierten Verfahren organisiert. 

An den Einrichtungen, für die eine Quarantäne vom Gesundheitsamt angeordnet wurde, kann für den jeweils festgelegten Quarantänezeitraum keine Notbetreuung vorgehalten werden. 

Eine Betreuung von Kindern mit erhöhtem Risiko (u.a. mit Vorerkrankungen, mit unterdrücktem Immunsystem, mit akuten Infekten) ist nicht möglich.

Nachfolgend werden die  Einzelheiten der Notbetreuung dargestellt:

  • Personenkreis:

Das Angebot richtet sich an bestimmte Gruppen, die in der Daseinsfürsorge tätig sind z.B.:

  • hauptberufliche Feuerwehr
  • Polizei
  • Strafvollzugsdienst
  • Rettungsdienst
  • medizinische Einrichtungen inklusive Apotheken
  • stationäre Betreuungseinrichtungen (z.B. Hilfen für Erziehung)
  • ambulante und stationäre Pflegedienste
  • die Produktion und Versorgung von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs
  • kritische Infrastruktur  und  keine anderweitige Betreuung möglich ist

sowie an 

  • berufstätige Alleinerziehende und andere, wenn keine anderweitige Betreuung möglich ist.

Hier muss der Bedarf nachvollziehbar begründet sein. Eine Aufnahme kann nur im Rahmen der freien Platzkapazitäten erfolgen.

  • Alter der  Kinder:

Kita: 0 bis 6 Jahre
Schule : 6 bis 12 Jahre 

  • Jedes Kind soll grundsätzlich an dem Standort seiner jeweils zuständigen Kita oder Schule betreut werden. 

Rahmenbedingungen der Betreuung:

  • nicht mehr als max. 15 Kinder/pro Schulstandort/Kita Standort gleichzeitig (jeweils Gruppen zu 5 Kinder also max. 3 Gruppen pro Einrichtung). 
  • zeitlicher Rahmen Schule: grundsätzlich 8.00 bis 16.00h (Teilbetreuung möglich 8 bis 12 Uhr  und 12.00 bis 16.00h) zeitlicher Rahmen Kita: entsprechend der jeweiligen Betriebserlaubnis
  • die Betreuung erfolgt aus epidemiologischen Gesichtspunkten in den Gruppen fest zugeordneten Räumen innerhalb des Schulgebäudes/Kita-Gebäudes.

       Jede Gruppe hat also ihren eigenen Gruppenraum. Es darf keine Durchmischung der Gruppen stattfinden.

  • sollte kein Catering zur Verfügung stehen, erfolgt die Essensversorgung vor Ort. Näheres regeln die Träger für die jeweiligen Einrichtungen.

Für den Bereich der Schulen ist zudem Folgendes zu beachten:   

  • Personal Notbetreuung:

gemeinsam durch Lehrkräfte und pädagogisches Personal der FGTSen und GGTSen [ausdrücklich kein Unterricht oder Lernzeiten/individuelle Förderung durch Lehrkräfte in dieser Zeit!! Nur Betreuung.

  • grundsätzlich sorgen die Erziehungsberechtigten für den Transport.

 

Hintergrund zum Verfahren/ Weiteres Vorgehen

  • Die Schulen sollen die Anmeldungen am Montag an die Kreise bzw. bei den Grundschulen an die Städte und Gemeinden auf  Basis notwendiger Angaben weiterleiten. Entscheidungen sollen beim jeweiligen Schulträger getroffen werden.  
  • Die Anmeldungen für die Kindertageseinrichtungen werden von den Kitas an die Kreisjugendämter gemeldet. Entscheidungen sollen vom jeweiligen Landkreis getroffen werden. 
  • Nach einer Woche sind  Rückschlüsse auf Bedarf möglich, dann ggf. Nachsteuerung. 
  • Kein Auffüllen aller Plätze mit Kindern, die nicht zum festgelegten Personenkreis gehören, damit Plätze für die dringendsten Bedarfsfälle zur Verfügung stehen. 
  • Notbetreuung in Schulen = schulische Veranstaltung Oberaufsicht liegt somit bei Schulleitung. Einsatz von Lehrkräften erforderlich gemeinsam mit päd. Personal von FGTSen und GGTSen.  

 

Anlage

Um Eltern und ihre Kinder in der Corona-Zeit zu unterstützen, gibt es von Seiten der Bundesregierung folgende zusätzlichen Fördermöglichkeiten:

Lohnersatz wegen Schul- und Kitaschließung

Wer wegen Schul- oder Kitaschließung die eigenen Kinder betreuen muss und nicht zur Arbeit kann, soll gegen übermäßige Einkommenseinbußen abgesichert werden. Dafür wird das Infektionsschutzgesetz angepasst. Eltern erhalten demnach eine Entschädigung von 67 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens (maximal 2.016 Euro) für bis zu sechs Wochen. Die Auszahlung übernimmt der Arbeitgeber, der bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann.

Voraussetzung dafür ist,

  • dass die erwerbstätigen Eltern Kinder unter 12 Jahren zu betreuen haben, weil eine Betreuung anderweitig nicht sichergestellt werden kann,
  • dass Gleitzeit- beziehungsweise Überstundenguthaben ausgeschöpft sind.

Die Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes wurde am 25. März im Bundestag verabschiedet und soll bis Ende März in Kraft treten.    

Weitere Informationen zu den arbeitsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der CoronaPandemie hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zusammengestellt. Auch die Arbeitskammer des Saarlandes berät Arbeitnehmer*innen zu diesem Thema.

Notfall-Kinderzuschlag (KiZ) 

Familien mit kleinen Einkommen können einen monatlichen Kinderzuschlag (KiZ) von bis zu

185 Euro erhalten. Ob und in welcher Höhe der KiZ gezahlt wird, hängt von mehreren Faktoren ab - vor allem vom eigenen Einkommen, den Wohnkosten, der Größe der Familie und dem Alter der Kinder. So kann eine Familie mit zwei Kindern und einer Warmmiete von 1.000 Euro den KiZ erhalten, wenn das gemeinsame Bruttoeinkommen rund 1.600 bis 3.300 Euro beträgt. Wer Kinderzuschlag erhält, ist zudem von den Kita-Gebühren befreit und kann zusätzliche Leistungen für Bildung und Teilhabe beantragen.

Berechnungsgrundlage für den Kinderzuschlag ist bisher das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate. Damit auch Familien vom KiZ profitieren können, die aufgrund der

Corona-Pandemie kurzfristig Verdienstausfälle hinnehmen müssen, plant die

Bundesregierung einen Notfall-KiZ: Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten. Es kann sich also lohnen, ab dem 1. April einen Antrag zu stellen, wenn Sie bereits im März erhebliche Verdienstausfälle hatten.

Ob für Sie ein Anspruch auf Kinderzuschlag besteht, können Sie mit demKiZ-Lotsender Familienkasse prüfen.Die Beantragung ist digital möglich.

 

Beitragsübernahme durch das Jugendamt

Darüber hinaus besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Übernahme des Elternbeitrags durch das jeweils zuständige Jugendamt des Kreises bzw. des Regionalverbandes

Saarbrücken nach § 90 SGB VIII. Das kommt für Eltern und Kinder in Frage, denen die

Beitragszahlung nicht zuzumuten ist. Dazu zählen unabhängig von einer Einkommensprüfung Eltern und Kinder, die

  • Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts erhalten
  • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen - einen Kinderzuschlag erhalten oder - Wohngeld erhalten.

 

Hier die Kontaktdaten, des für Sie zuständigen Jugendamtes:

Jugendamt Saarpfalz-Kreis
Telefon: 06841 / 104-0 e-Mail: jugendamt@saarpfalz-kreis.de

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