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In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Martin in St. Ingbert-Rohrbach gehören.

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Sonntag, 15. März 2020

WICHTIGE INFOS FÜR DIE ELTERN

-INFO ZU ELTERNBEITRÄGEN-

Liebe Eltern,

uns erreichen unzählige Anfragen zum Erlass bzw. der Erstattung der Elternbeiträge.

Wir haben bisher noch keine Informationen vom Bildungsministerium bekommen, wie das Verfahren laufen wird.
Daher bitten wir Sie um Geduld!

Es soll in den nächsten Tagen eine Information für Eltern herausgegeben werden. Sobald wir etwas wissen, werden wir Sie hier informieren!

Mit freundlichen Grüßen,
Pfr. Alexander Klein, Trägervertreter

 

Für Eltern, die in wichtigen Berufen der Daseinsfürsorge arbeiten oder alleinerziehend sind, wird es eine Notbetreuung ihrer Kinder in unseren KiTas geben, sofern keine andere Betreuung möglich ist.
Weitere Informationen finden Sie im angeführten Schreiben. Bitte melden Sie sich im Betreuungsnotfall am Montagmorgen, 16.03.2020, zunächst telefonisch in Ihrer Einrichtung!

Organisation der Notbetreuung im Saarland für Schul- und Kitakinder
Datum: 14. März 2020

Wir bitten alle Eltern und Erziehungsberechtigten, vorrangig eine eigenorganisierte häusliche Betreuung sicherzustellen. Das Angebot der Notbetreuung kann nur für besondere Ausnahmefälle gelten.
An allen saarländischen Kindertageseinrichtungen und allgemein bildenden Schulen (Grundschulen, Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und Förderschulen Lernen, emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, Hören und Sehen) soll ab Montag, den 16. März 2020   grundsätzlich eine Notbetreuung  vorgehalten werden. Erziehungsberechtigte, die bereits am Montag, den 16. März einen dringenden Notbetreuungsbedarf haben, wenden sich  am Montagmorgen zunächst telefonisch an ihre jeweilige Kita/Schule.
Im Laufe des Montags werden die Bedarfe über eine Abfrage bei den Erziehungsberechtigten ermittelt und die Notbetreuung ab Dienstag, den 17. März in einem antragsbasierten Verfahren organisiert.
An den Einrichtungen, für die eine Quarantäne vom Gesundheitsamt angeordnet wurde, kann für den jeweils festgelegten Quarantänezeitraum keine Notbetreuung vorgehalten werden.
Eine Betreuung von Kindern mit erhöhtem Risiko (u.a. mit Vorerkrankungen, mit unterdrücktem Immunsystem, mit akuten Infekten) ist nicht möglich.
Nachfolgend werden die  Einzelheiten der Notbetreuung dargestellt:

Personenkreis:

Das Angebot richtet sich an bestimmte Gruppen, die in der Daseinsfürsorge tätig sind z.B.:

  • hauptberufliche Feuerwehr
  • Polizei
  • Strafvollzugsdienst
  • Rettungsdienst
  • medizinische Einrichtungen inklusive Apotheken
  • stationäre Betreuungseinrichtungen (z.B. Hilfen für Erziehung)
  • ambulante und stationäre Pflegedienste
  • die Produktion und Versorgung von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs
  • kritische Infrastruktur  und  keine anderweitige Betreuung möglich ist

sowie an

  • berufstätige Alleinerziehende und andere, wenn keine anderweitige Betreuung möglich ist.

Hier muss der Bedarf nachvollziehbar begründet sein. Eine Aufnahme kann nur im Rahmen der freien Platzkapazitäten erfolgen.

  • Alter der  Kinder:

Kita: 0 bis 6 Jahre

  • Jedes Kind soll grundsätzlich an dem Standort seiner jeweils zuständigen Kita oder Schule betreut werden.

Rahmenbedingungen der Betreuung:

  • nicht mehr als max. 15 Kinder/pro Schulstandort/Kita Standort gleichzeitig (jeweils Gruppen zu 5 Kinder also max. 3 Gruppen pro Einrichtung).
  • zeitlicher Rahmen Schule: grundsätzlich 8.00 bis 16.00h (Teilbetreuung möglich 8 bis 12 Uhr  und 12.00 bis 16.00h) zeitlicher Rahmen Kita: entsprechend der jeweiligen Betriebserlaubnis
  • die Betreuung erfolgt aus epidemiologischen Gesichtspunkten in den Gruppen fest zugeordneten Räumen innerhalb des Schulgebäudes/Kita-Gebäudes.

Jede Gruppe hat also ihren eigenen Gruppenraum. Es darf keine Durchmischung der Gruppen stattfinden.

  • sollte kein Catering zur Verfügung stehen, erfolgt die Essensversorgung vor Ort. Näheres regeln die Träger für die jeweiligen Einrichtungen.

Hintergrund zum Verfahren/ Weiteres Vorgehen

  • Die Anmeldungen für die Kindertageseinrichtungen werden von den Kitas an die Kreisjugendämter gemeldet. Entscheidungen sollen vom jeweiligen Landkreis getroffen werden.
  • Nach einer Woche sind  Rückschlüsse auf Bedarf möglich, dann ggf. Nachsteuerung.
  • Kein Auffüllen aller Plätze mit Kindern, die nicht zum festgelegten Personenkreis gehören, damit Plätze für die dringendsten Bedarfsfälle zur Verfügung stehen.

Weitere Infos und Antragsformulare der Stadtverwaltung finden Sie unter diesem Link

 

 

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